Buchholz, den 26. April 2012
Liebe Freunde,
völlig glücklich bin ich neulich mit meiner Freundin Andrea durch den Klecker Wald spaziert. Es war erfrischend!
Der Wald war schon wieder von den Vögeln bezogen und es piepte und zwitscherte und jubelte über uns und um uns herum in den Bäumen und Büschen, die Bäume fingen gerade an, die Blätter zu öffnen und der Waldboden war hellgrün und weiß durch Teppiche und Flecken von Sauerklee mit seinen vielen, kleinen Blüten, teilweise sahen wir auch schon Veilchenansammlungen und Buschwindröschen. Es ging ein leichter Wind, oben rauschte es in den Wipfeln und es roch nach Frühlingswald (Parfumdesigner probieren ja immer wieder solche Duftbouquets nachzuempfinden und zu synthetisieren, aber es bleibt doch Stümperwerk im Angesicht dieser geballten Duftladung). Der Duft lässt die Glücksgefühle hochgluckern – also bei mir, bis ich quietsche – und diese Frühlingswinde tragen mich dann bis über die Bäume (also eigentlich nicht zu beschreiben).
Gestern habe ich deshalb diesen Brief auch lieber im Garten vorgeschrieben, als am PC und jetzt, wo ich ihn eintippe, ist das Fenster weit offen. Der Wind fegt ums Haus und ins Fenster, eine Hummel brummte gerade einmal durch den Raum und ist wieder raus und die Windchimes klingeln unten am Baum. Meine Kaffee habe ich nicht neben dem PC sondern unten im Garten getrunken, meine Kinder haben gekocht und wir haben dann auch draußen gegessen…
Frühling tut mir gut! Geht es Euch auch so? Wenn er mich erwischt, dann ist das, als würde ich von einer langen schweren Krankheit geheilt. Wie habe ich die Bäume überhaupt kahl ertragen können? Und das lange Dunkel? – Ich atme auf.
Außerdem bin ich ja schon in Vorfreude: Nur noch ein guter Monat und dann starten wir nach Florida zu den Delfinen. Hurrahurrahurra!
Zu diesem Thema habe ich nun auch eine Frage an meine Kursteilnehmer, denn inzwischen gibt es so enorme Rückmeldungen, dass ich sie gerne einmal ordnen würde (Ich habe schon gehört von: Arbeit gefunden, Arbeit verändert, neue Aufgabengebereiche bekommen, Ehe gerettet, Kind bekommen, Partner gefunden, geheiratet, umgezogen, ausgewandert, Studium begonnen, gesünder / gesund geworden, Lebensstil / Lebensziel gefunden, bzw. neu definiert, – alles jeweils innerhalb eines Jahres nach unseren Delfinkontakten, wobei interessanterweise auch die im Boot zählen).
Das sind bei den Menschen, die dies erlebt haben, erhebliche Verbesserungen und so etwas strebe ich natürlich auch schon mit der Heilpraxis, mit Reiki und dem LAV Kurs an (naja, ich gebe zu, wir machen in Key West eine Kombination mit dem LAV Kurs und allem, was ich sonst noch so habe), aber die Kontakte mit den Delfinen scheinen alles zu verstärken und zu beschleunigen. Vielleicht weil wir so einen dicken Schwung an Freude und Liebe mitbekommen? Jedenfalls freue ich mich auf Eure Antworten, sie sollen Teil einer Studie werden.
Bitte, bitte helft mir doch dabei, schreibt mir eine Mail, schreibt etwas hinter die Fragen, die jetzt kommen und sendet es dann zu mir zurück:
- „Die Zeit mit den Delfinen hat mein Leben…
- Nicht verändert“
- Kaum verändert“
- Verändert (jetzt wo Du es schreibst, fällt es mir auch auf)“
- Entscheidend und nachhaltig verändert“
- Anderes als das Beschriebene ………..
- „Die Veränderungen betreffen den Bereich …
- Gesundheit“
- Arbeit“
- Partnerschaft / Liebe“
- Familie“
- Wohnort“
- Anderes …………
(hier sind Mehrfachnennungen möglich)
- „Ich selbst habe mich verändert …“
- Gar nicht
- Ein wenig
- Ja, spürbar
- Erheblich
- „Die Fähigkeit, mein Leben selbstbestimmt zu gestalten ist …
- Gleich geblieben“
- Hat sich gesteigert“
- Hat sich außerordentlich gesteigert“
- „Mein Glücksgefühl ist …
- Dasselbe geblieben“
- „vorher war ich unglücklich, jetzt bin ich glücklich“
- Hat sich gesteigert“
- Hat sich erheblich gesteigert“
- „ Das was mir seitdem vom Leben entgegenkommt, ist jetzt eher …
- Hinderlich“
- Wie immer“
- Förderlich und tut mir gut“
- So schön, als entfalteten sich immer neue Wunder für mich“
- Eventuell eigene Worte zu Deiner persönlichen Geschichte, falls Du sie mit uns teilen willst. … … …
Ich danke Dir, ich danke Euch!
Nun will ich auch berichten,
- dass wir noch einen einzigen Platz im Juni frei haben (Die Woche im Juni ist vom 14.6. – 20.6.2012 und die Flugkosten sind noch akzeptabel!)
- und dass ich eine Anfrage für Delfinschwimmen im November bekommen habe (die Zeit im November wäre vom 8.11. – 14.11.2012) und so will ich jetzt auch per Rundbrief fragen, ob Interesse bei Euch für diese Zeit besteht.

Das war’s für heute, ich freue mich, wenn ich von Euch höre und lese und bitte vergebt mir, dass ich Antworten auf meinen letzten Rundbrief so schleppend beantworte! Auch wenn ich fleißig bin, so dauert es doch… Aber gefreut habe ich mich über diese liebevolle Reaktion!!!
Lasst Euch noch einmal danken und herzlich und frühlingsfrisch grüßen!
Bis ganz bald, ich wünsche mir, dass ich Euch dann viel Gutes berichten kann!
Eure Cornelia
Cornelia Cornels-Selke
„Damit Sie wieder leuchten können!“
Naturheilkundliche Praxis für Ganzheitsmedizin•
Reiki-Schule •Schwimmen mit Delfinen• Leben aus der Vision®
Lernen im Schlaf •Chinesische Quantum Methode® • Masterminding
Neue Straße 9 • 21244 Buchholz
Tel.: 04181/217878 und 940 8117
Tags: Delfinschwimmen, Studie, Termine
Buchholz, den 1.4.2012
Liebe Freunde,
es gibt so kleine, kurze Momente im Leben, die Freude machen. Man kann ja auch einfach darüber hinweg leben, aber eigentlich schadet es nicht, diese kleinen, leisen Augenblicke bewusst zu genießen. Ich habe da gerade ein Beispiel, vielleicht kennt Ihr das so ähnlich auch:
Christoph und ich fuhren gen Norden auf der Autobahn. Die A7 war gesperrt und da auch Stau auf der A1 erwartet wurde, waren wir vorsichtshalber sehr früh unterwegs, – kurz vor Sonnenaufgang um genau zu sein.
Das Fahren auf der Autobahn ist ansich ja nicht übermäßig spektakulär, aber dieser Morgen war wunderschön, glücklich gewählt. Links und rechts in den Wiesen floss das Nebelmeer und darüber erhob sich ein glasklarer Morgenhimmel schon leicht in Rose´. Da Christoph fuhr, saß ich also beim Fenster mit Blick nach Osten und konnte nun über Wasser, Wiesen und hinter den noch kahlen Bäumen die Sonne aufgehen sehen. Optisch flitzte sie hinter den Bäumen entlang und über die Felder. Als wenn sie uns begleitete. Sie stieg auch schnell höher – „so schnell wandert die Erde“ meinte Christoph noch – sodass ich bald den ganzen roten Ball emporschweben sehen konnte. Es entsteht dabei ja kein Geräusch, dieses Geschehen ist ein Akt in Stille, allerdings kam in dem Moment im Radio das Lied „Wir sind am Leben“ von Rosenstolz, von dem ich grad einen Tag vorher noch einmal den Text gelesen hatte. – Schön! – So schnell entwickelte sich also eine Fahrt auf der A1 zum Sonnenaufgangsfest! Allerdings nur für mich in voller Breite, Christoph musste doch mehr nach vorne schauen als nach rechts, aber ich war ihm dankbar dafür!
Bodo Schäfer hat darüber gesprochen, es wäre hilfreich, ein „Erfolgsjournal“ anzulegen. Das ist ein schönes, leeres Buch, in das man alle seine täglichen Erfolge einträgt und drei bis fünf sollten es wohl täglich sein, meine ich. Denn leider gibt es auch Momente, da fällt uns einfach überhaupt nichts Gutes ein, gar nichts. Die Stimmung ist manchmal so weit unten, dass uns noch nicht einmal einfällt, dass wir eventuell gestern gerade einen tollen Erfolg erlebt haben oder etwas besonders Schönes wahrnehmen konnten. In solchen Stimmungen hilft es dann, in sein Erfolgsjournal zu schauen, vorzugsweise lohnt sich das, wenn man tatsächlich vorher seine guten Ergebnisse dort auch eingetragen hat. Wir können dann in all dem Schönen noch einmal blättern und uns mit dieser Hilfe doch erinnern, dass sich, auch wenn wir gerade „ganz schrecklich drauf sind“ , viel Gutes in unserem Leben auch in jüngster Vergangenheit abgespielt hat.
Bei mir kommt also auch so ein Sonnenaufgangsmoment hinein. – Es mag kein geschäftlicher Erfolg sein, aber es ist ein Glücksmoment und ich habe ihn wahrgenommen. – So wie viele geschäftliche Erfolge ebenfalls Glücksmomente sind und etwas mit guter Fügung zu tun haben. Wir sollten sie eintragen, denn wir waren fähig, sie wahrzunehmen und zu nutzen! Das ist eine gute Eigenschaft und sollte beachtet und gefördert werden.
Ich selbst habe außerdem ein weiteres Buch: Statt ToDo-Listen zum Abhaken eben ein ToDo-Buch zum Abhaken. Das gerät nicht so leicht verloren und ich kann später immer sehen, was ich wann gemacht habe. Das ist also eher ein praktisches Buch, aber außerdem sehe ich anhand der gemachten Haken, dass ich nicht so faul bin, wie ich abends gemeinhin annehme. Ich vergesse nämlich schnell, was erledigt ist. Das ist auch sicherlich gut, damit der Kopf sich nicht mit Altem überfüllt, aber wir dürfen uns wohl doch grundsätzlich erinnern, dass wir etwas vollbracht haben, statt – wie wir es recht häufig tun – nur auf das zu schauen, was noch vor uns liegt. Das scheint mir überhaupt eine etwas übertriebene Erziehung speziell der Deutschen zu sein…
Es kommen auch alle meine Ideen in das Listenbuch. So bleiben sie erhalten und ich gehe irgendwann daran. Und natürlich sind Spalten für Familie, Freizeit usw. dabei. Wie leicht machen wir nämlich nur Haken im Beruf und übersehen das ganze andere, das für unsere Erfüllung so wichtig ist!
Stimmt schon, ich renne also immer mit diversen Büchern herum… Aber die wiegen leichter als ein ewig denkender Kopf! Es ist so schön wirklich frei zu haben, wenn man frei hat! Mir hilfst.
Ansonsten kann ich berichten, dass ich mich jeden Tag mehr freue, wie es Frühling wird, bei uns blüht es grad unten blau und oben gelb, ich freu mich über meine Kinder, die mich mit einem Frühjahrsgroßreinemachen überrascht und mir so Ordnung, Schönheit und Zeit geschenkt haben, ich freu mich über Christoph, mit dem ich gestern bei der „Earth Hour“ Kerzenlicht und alte Fotos beschaut habe, freu mich dass Sonntag ist, freu mich gerade über meine Patienten, die so fleißig mithelfen, freu mich über sehr, sehr liebevolle Briefe, die ich von Euch bekommen habe und ich freu mich, dass ich bald wieder zu den Delfinen darf! Das alles hilft mir in meinem Leben. Die Erlebnisse ansich und auch die in mir entstehende Freude darüber.
Und ich kann all diese Hilfe gebrauchen, denn ich habe sovieles vor. Drückt mir für alles die Daumen bitte und wünscht mir Glück, es steht so vieles in den Startlöchern. So wichtiges, wie ich meine, da es viele Menschen betrifft und so Dringendes… -
Ich weiß genau, dass ich damit kein Einzelfall bin, ich habe in Euch sehr aktive Rundbriefleser, die das alles genauso oder noch viel intensiver erleben. Vielleicht helfen Euch meine Tipps, vielleicht hilft es Euch auch, einfach nur zu wissen, dass wir mit all unseren Zielen eine riesig große und gleichzeitig individuelle Bewegung sind.
Also wünsche ich uns allen Glück!
Eure Cornelia
PS: Das erwähnte Lied auf Youtube: http://www.viva.tv/musik/artists/rosenstolz-209622/videos/wir-sind-am-leben-685374
Und der Text :
Wir sind am Leben
Hast du alles probiert?
Hast du alles versucht?
Hast du alles getan?
Wenn nicht, fang an!
Hast du wirklich gelebt?
Hat deine Welt sich wirklich gedreht?
Hast du alles getan?
Wenn nicht, fang an!
Was willst du sagen?
Wen willst du fragen?
Was willst du erleben
und was willst du geben?
Wer gibt dir den Frieden
und was ist liegengeblieben?
Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Weil dein Herz noch Feuer fängt
Weil dein Herz die Liebe kennt
Du bist am Leben
Du bist am Leben
An was willst du glauben
oder glaubst du an dich?
Wie oft wirst du betrogen?
Wie oft belügst du dich?
Wieviel Türen wirst du öffnen?
Welches Schloss knackst du nie?
Wie oft kannst du widerstehen
und wann gehst du in die Knie?
Warum wirst du weinen
und wie oft bleibst du stumm?
Und für wen wirst du beten,
weisst du wirklich warum?
Und bei wem wirst du schlafen
und vor wem rennst du weg?
Ich kann deinen Herzschlag hören,
keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Weil dein Herz noch Feuer fängt
Weil dein Herz die Liebe kennt
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Oh oh oh…
Und hast du dich verlaufen,
ich bin da, bring dich nach haus’
Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben
oh oh oh…
Wir sind am Leben
Wir sind am Leben
Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird uns zerstören
Wir sind am Leben
Wir sind am Leben
Weil unser Herz Feuer fängt
Weil unser Herz Liebe kennt
Wir sind am Leben
Wir sind am Leben
Oh oh oh…
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Cornelia Cornels-Selke
„Damit Sie wieder leuchten können!“
Naturheilkundliche Praxis für Ganzheitsmedizin•
Reiki-Schule •Schwimmen mit Delfinen• Leben aus der Vision®
Lernen im Schlaf •Chinesische Quantum Methode® • Masterminding
Neue Straße 9 • 21244 Buchholz
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Tags: Tipps
Blühen
Buchholz, den 20. März 2012
März
Frühlingsanfang
Die Menschen lächeln wieder zurück
Die Dunkelheit ist vorbei
Tatsächlich
Es ist wieder hell und lockt uns ins Leben
Liebe Freunde,
obwohl doch der Frühling den eigentlichen Wachstumsschub bringt, ist schon so vieles geschehen … Sicherlich nicht nur bei mir, sondern bei Euch auch, denn wer kann sich dem entziehen … Also, was kommt jetzt im Frühling alles noch?
Fliegen
(von Christoph Feb. 2012)
Ich bin plötzlich politisch aktiv, war ich auf meine Art wohl schon vorher irgendwie, aber jetzt offiziell, im Stadtrat (da sitze ich nun ganz in der Nähe von Christoph). Weil ich hoffe, über die Praxis hinaus, etwas Gutes zu bewirken.
Ich bin in der Delfinbotschaft aktiv, formell bei den Ämtern und praktisch bei der Schülersprechstunde.

Schauen
Über Ungelegtes soll man nicht gackern, ganz fleißig bin ich noch an vielen Stellen, muss aber auf später warten, um Euch zu berichten.
Aber erzählen darf ich, dass ich natürlich in der Praxis aktiv bin, – was ich da gerade alles erleben darf – das ist wohl das, was man berufliche Erfüllung nennt.
Und ich freue mich auf das nächste Delfinschwimmen (toll,toll,toll).
„Springen“
Verschiedene Familienprojekte gibt es auch – ich war schon an der Küste und in den Bergen dieses Jahr – und vieles steht schon wieder in den Startlöchern.
Ach, es ist noch soviel mehr und das, obwohl ich vieles absage, mich aus manchem „rausziehe“ und zu einigem gar nicht komme …

Hervorkommen
Ich habe das Gefühl, „die Post geht ab“ und das überall gleichzeitig, doch halte ich auch zunehmend Ruhe. So vieles beschäftigt mich innerlich und äußerlich – ich finde das gleichzeitig gut und heftig – dass ich in manch anderen Stunden nichts anderes tun kann, als Musik zu hören und zu verdauen, was mich gerade alles bewegt. Wie früher als Teenager.
Und das kann ich empfehlen! Es hält die Seele zusammen. Jeder hat ja seine eigene Lieblingsmusik und bei mir wechselt das auch manchmal. Aber jedenfalls kann sie Kraftquelle, Medizin, Impuls und Inspiration sein und das empfinde ich für mich als sehr, sehr wertvoll.
Ich schreibe auch meine Rundbriefe immer mit Musik. Und zwischendurch hüpfe ich gerne mal durch’s Wohnzimmer dazu. Genauso ist Wäschelegen dann gleich spaßiger, Kochen und Saubermachen sowieso.
Vor allem aber kann ich in diesen Stunden mit Musik all die vielen Emotionen, die durch mein Leben und meine Arbeit in mich einströmen und nun durch meine einfachen, kleinen, körperlichen Nerven hindurch müssen, leichter verarbeiten. Das kann etwas ganz Neues sein, oder bei alter Musik auch etwas schönes Altes, oder evt. etwas nicht so Schönes aus alter Zeit. Die schönen Erinnerungen stärken mich und machen mich zukunftsbereit, die nicht so schönen sind, wenn sie durch die Musik auftauchen, beim Fühlen zu erkennen und können nun befriedet werden. So oder so, es geht mir hinterher besser.
Und: Mit Musik können wir uns wie frisch verliebt fühlen, ohne dabei von einem Menschen abhängig zu werden. Denn wir lieben mit Musik auch uns selbst, unser Leben und die Schönheit grundsätzlich. Ich liebe gute Texte und schwelge in Melodien (draußen dann ja in Vogelgesang), außerdem scheint gute Musik eine Art besseren Menschen in mir zu wecken – mutiger und freundlicher, herzlicher, versöhnlicher und intensiver (ähnlich wie es Naturgenuss auch bei mir bewirkt).
Und so kann ich wohl sagen, dass ich im Winter und des Abends mit Musik das bei mir erreichen kann, was sonst die Natur in mir bewirkt. Besonders gut geht es mit Filmmusik, die von ganz alleine Bilder entstehen lässt. Doch während die Natur mich grundsätzlich an göttliches Wirken erinnert, lässt Musik mich an göttliches Wirken im Menschen glauben. Und auch das macht mir sehr viel Hoffnung!

Leuchten
Spätestens seit Masaru Emoto wissen wir ja noch einmal über die Wirkung von Musik auf uns, z.B. durch das Wasser in unseren Zellen. Daran möchte ich erinnern und Euch nebenbei den Film „Ziemlich beste Freunde“ empfehlen! Wegen der Musik, die darin eine große Rolle spielt, aber auch, weil dieser Film – bei mir zumindest – das Gefühl erzeugt, wirklich alles aus meinem Leben machen zu können, was mir wertvoll und wichtig erscheint. So gibt es Verschiedenes, was mir Kraft und Vertrauen und auch Geduld gibt.
Und dann schaue ich auf alles, was ich so tue und kann mich richtig freuen, dass vieles in Bewegung ist, an vielen unterschiedlichen Ecken und mit so vielen Möglichkeiten.

Reisen
Ich hoffe, auch Ihr habt oder findet Eure persönlichen Kraftquellen, um mit dem Frühling ins volle Leben hinein zu gehen. Ich hoffe von Herzen, dass es Euch gut geht!
Ich wünsche nun uns allen, dass wir sowohl dieses Frühjahr, wie unser Leben an sich, aktiv, voller Möglichkeiten, voller Musik und Gesang und voll innerer Ruhe leben und erleben können.
Ich freue mich auf dieses Jahr mit Euch!
Eure Cornelia
Cornelia Cornels-Selke
„Damit Sie wieder leuchten können!“
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Tags: Musik
Auch wenn wir erst im Januar sind, haben wir vielleicht diesmal das Gefühl, schon mitten im Jahr zu sein. So vieles tut sich gerade oder ruft uns zum Tun auf. Ich staune! Im Vergleich dazu lag im letzten Jahr noch alles unter einer bauschigen Schneedecke und auf Eis und es ging doch irgendwie ruhiger los. Aber, dann soll es eben so sein und wir können ja auch gleich beginnen Gutes zu tun, oder?
Ein paar Worte noch zu diesem Jahr, die Euch vielleicht interessieren:
2012 – Das Jahr des Drachen
Folgen wir mal der Chinesischen Astrologie – bringt schon Spaß, sich da mal einzulesen –
dann gehört jedes Jahr
- zu einem der zwölf Zeichen des Tierkreises
- und einem der fünf Elemente
- in seiner Yang oder Yin Form
Diese Kombinationen beeinflussen die Erlebnisse und Richtungen des Jahres und genauso den Charakter und die Bestimmung und Wünsche von jedem, der in diesem Jahr geboren wird.
Drachen
(Einmal alle zwölf Jahre: 1940, 1952, 1964, 1976, 1988, 2000, 2012)
Obwohl der Drachen in der Westlichen Tradition als böse und destruktiv angesehen wird, betrachten die Chinesen ihn als wohlwollende Kraft, die Stärke, Wohlstand, Weisheit und gutes Gelingen symbolisiert.
Menschen, die in einem Drachenjahr geboren werden, sollen dynamisch, leidenschaftlich, intelligent, couragiert, ambitioniert sein und gerne im Mittelpunkt stehen. Sie mögen vielleicht egozentrisch sein, gleichzeitig aber gemeinnützig und beschützend.
Drachenjahre haben die Kraft große, evt. extreme, Veränderungen zu bewirken. 2012 wird dies durch den beruhigenden Einfluss des Wasserelementes gemäßigt. Traditionell ist ein Drachenjahr glückverheißend für einen Neubeginn wie bei einer Geschäftseröffnung oder einer Vermählung. Es ist eine gute Zeit, Geld zu verdienen und zu geben.
Wasser
(Einmal alle fünf Jahre)
Wasser-Menschen „schwimmen mit dem Strom“. Sie sind ruhig, diplomatisch, selbstbeobachtend und flexibel, sie mögen vielleicht als zu passiv gesehen werden. Hingegen kann, so wie das Wasser solide Felsen abschleifen kann, die unaufdringliche Ausdauer eines Wasser-Menschen ihm das besorgen, was ihm wertvoll ist. Der Yang Wasser Type ist ein bisschen bestimmter. Diese Person ist selbstbestimmt, kommunikativ und sie liebt es zu reisen.
Yang
(Alle geraden Jahre)
Yang ist die maskuline Kraft der Welt. Der Sonne zugehörig ist sie positiv, aktiv und extrovertiert. Für das Jahr 2012 wird sie durch das grundsätzliche Yin des Wassers ausbalanciert und bewirkt so die nötige Harmonie und Stabilität für feste Fundamente und nachhaltige Fortschritte.
Wenn ich das alles im Kontext lese, klingt es für mich ereignisreich aber positiv und konstruktiv. Wird schon!
Mir selbst fällt dazu ein, dass in diesem Jahr die 62er Tiger ( Tiger – Wasser – Yang ) 50 Jahre alt werden, also sozusagen die zweite Lebenshälfte beginnen. Dann ist dieses Drachenjahr für sie ja wohl die ideale Startrampe…
Dann mal los!
Ich drück uns allen alle Daumen!
Eure Cornelia
PS:
1. Der Reiki-Kurs I. Grad beginnt am 23.2.2012 um 18.30 Uhr, Anmeldungen noch möglich.
2. Nun könnt Ihr Euch auch für ein Delfinschwimmen im September anmelden, es sieht ganz so aus, als ob es stattfindet!
Cornelia Cornels-Selke
„Damit Sie wieder leuchten können!“
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Tags: Jahr des Drachen
Hui!
Jetzt kommt eine Menge Stoff… Unter: Nun etwas Praktisches seht Ihr einmal untereinander, was Ihr hier alles für Euch tun könnt.
Wer aber starten – und zwar erfolgreich starten – will oder verändern will oder auch mit guter Kraft durchhalten will, der kann jede Unterstützung gebrauchen. Und wie in ein gutes Rennpferd investiert er oder sie dann eben mal in sich selbst!
Das Meiste ist steuerlich absetzbar oder wird von den privaten Kassen unterstützt!
Die Zeit zum Zögern ist vorbei und ich kann Euch Mut machen: Sobald wir uns verändern, ändern sich die Gegebenheiten um uns herum. Wenn Ihr also Euch selbst fördert, fördert Ihr ein gutes Schicksal! Und das wünsche ich Euch von Herzen!
Mit vielen lieben Grüßen und guten Wünschen für Eure weiteren Wege. Die Reihe beginnt jetzt mit der Heilpraxis.
Eure Cornelia
Heilpraktische Behandlungen
Jederzeit ist es möglich, aber nach Terminabsprache bitte, bei mir persönlich naturheilkundliche Behandlungen zu erhalten. Ich arbeite lösungsorientiert, deshalb sage ich nach einer Behandlung sehr selten: „Wir treffen uns dann mal in drei Wochen wieder“, denn dann will ich das hauptsächliche Problem im Allgemeinen schon entscheidend verbessert wissen. Normalerweise treffen wir uns mindestens zweimal die Woche, um komplett, perfekt und schnell echte Gesundheit zu erreichen. Das bedeutet natürlich, dass ich Eure Mithilfe benötige! Es gibt leider Krankheiten, da können wir nur lindern oder begleitend arbeiten, aber wo Gesundheit herstellbar ist, da wollen wir es doch auch tun, oder?
„Damit Sie wieder leuchten können“ meint, dass auch die seelische Gesundheit Berücksichtigung findet. Eine Behandlung bei mir geht also von verschiedenen Seiten – wie eine Sternfahrt zum Ziel – an das Problem heran.
- Eine Behandlung kostet pauschal 80,-€ und sie beinhaltet wie bisher, die in der Praxis angewandten Hilfsmittel (Ausnahme sind Cranialsacraltherapie und Peptide).
- Mutter und Kind kommen zum Preis von einer Person, auch wie bisher.
- Die Cranialsacraltherapie hat, wie gewohnt, einen eigenen Preis in Höhe von 90,-€
- Peptide kosten pro Gewebe 40,-€.
- Privat Versicherte bekommen, je nach Leistung ihrer Kasse einen Teil oder sogar einen Großteil dieser Kosten ersetzt. Dafür bekommen sie von mir eine Rechnung, in der nach der GebüH abgerechnet wird.
- Wer keine private Versicherung hat, kann auch einen Block von fünf Behandlungen abschließen, dann erhält er eine sechste Behandlung als Bonus dazu. Dadurch wird eine kurze konzentrierte Kur auch für ihn etwas erleichtert.
- Es gibt außerdem die „Flatrate“. Diese habe ich mit einigen Patienten verabredet, die leider sehr häufig kommen müssen. Sie zahlen für ein halbes Jahr 1000,-€ und kommen dafür so häufig, wie es eben sein muss. Das spart manchmal gewaltig.
Anmeldungen erbitte ich telefonisch oder per Email: Cornelia@Cornels-Selke.de oder 04181/9408118 oder 217878
Delfinbotschaft gUG
Im Januar findet jeweils am Freitag den 20.1 2012 und am Freitag den 27.1. 2012 nachmittags eine Schüler- und Jugendsprechstunde statt, die auf gemeinnütziger Basis angeboten wird. Genaue Zeit ist von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Wer dieses Angebot nutzen kann und möchte, kommt einfach innerhalb dieses Zeitraumes, trägt sich in die Liste ein und nimmt Platz. Es wäre gut, den (Schüler-) Ausweis dabei zu haben.
Um Missverständnisse zu vermeiden, findet gemeinnützige Arbeit nur innerhalb der dafür vorgesehenen Sprechstunden statt.
Tags: Termine